Was steckt hinter dem „Hype um Heidi“?
Vor den Bundestagswahlen häufen sich Artikel in den bürgerlichen Medien, die die Linkspartei promoten und versuchen, ihre Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek zu einer neuen linken Galionsfigur zu stilisieren.
Vor den Bundestagswahlen häufen sich Artikel in den bürgerlichen Medien, die die Linkspartei promoten und versuchen, ihre Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek zu einer neuen linken Galionsfigur zu stilisieren.
Die WSWS weist Alex Steiners unehrliche und ausweichende Erklärung dafür zurück, dass er sich entschieden hatte, falsche Informationen zu veröffentlichen, die von einem antikommunistischen Provokateur stammen und darauf abzielen, Bogdan Syrotjuks Verteidigung zu stören.
Unter dem Deckmantel einer Flut radikal klingender Rhetorik setzt die RKI die jahrzehntelangen Bemühungen der ursprünglich von Ted Grant angeführten Tendenz fort, sich der Vierten Internationale in den Weg zu stellen und Arbeiter und Jugendliche auf die stalinistischen, gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Bürokratien auszurichten.
Die grundlegende Aufgabe unserer Zeit ist die Enteignung von UnitedHealthcare und anderen Großkonzernen durch die Arbeiterklasse in einer sozialistischen Revolution, nicht „Rache“ an einzelnen Managern. Marxisten lehnen individuelle Gewalt ab, weil sie dieser Politik direkt zuwiderläuft und das Handeln der Klasse ersetzt durch das Handeln verzweifelter, wütender Individuen.
Mit dem Ausscheiden von Podemos aus der spanischen PSOE-Podemos-Regierung ging Ende 2023 eine weitere strategische Erfahrung der internationalen Arbeiterklasse mit der Pseudolinken zu Ende.
Révolution permanente (RP) versucht, die aggressive Rolle der Nato im Ukraine-Krieg zu verschleiern und so die Opposition einzuhegen, die in der Arbeiterklasse gegen Macrons Pläne besteht, Truppen in die Ukraine zum Kampf gegen Russland zu entsenden.
Die pseudolinken Tendenzen innerhalb und im Umfeld der Linkspartei reagieren auf die Massenmobilisierung gegen die AfD und die Zunahme von Streiks und Protesten in Deutschland und international mit einem weiteren Rechtsruck.
Ein Artikel der World Socialist Web Site, der die sklavische Unterstützung der brasilianischen PCO für die reaktionäre kapitalistische Regierung von Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei aufzeigt, hat eine wütende Reaktion dieser pseudolinken Organisation hervorgerufen.
Dass die HDP und die pseudolinken Parteien Kılıçdaroğlu trotz seines pro-imperialistischen und fremdenfeindlichen Wahlkampfs weiterhin als „Alternative“ zu Erdoğan unterstützen, verdeutlicht ihren eigenen politischen Bankrott.
Gruppen wie SAV, RIO, ISO und MLPD setzen alles daran, den Ausverkauf der Gewerkschaften schönzureden und die gewerkschaftliche Zwangsjacke fester zu schnüren. Sie fürchten die unabhängige Bewegung der Arbeiter wie der Teufel das Weihwasser.
Zu den Linkspartei-Organisationen, die den Nato-Stellvertreterkrieg gegen Russland besonders aggressiv unterstützen, zählt der Jugendverband Linksjugend .
Der ehemals linke Journalist hat sich in seiner Kolumne vom 5. März weiter der extremen Rechten angepasst.
In einer objektiv revolutionären Situation, die in ganz Europa und weltweit heranreift, weigern sich Gewerkschaftsbürokratien und pseudolinke Parteien, revolutionäre Maßnahmen zu ergreifen.
Die Linkspartei warnt vor einem „heißen Herbst“ und signalisiert, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun wird, um die explosive Opposition der Kriegspolitik der Bundesregierung unterzuordnen.
Inmitten des eskalierenden Nato-Stellvertreterkriegs in der Ukraine, der immer direkter die Gefahr eines Dritten Weltkriegs heraufbeschwört, hat die Linkspartei selbst ihre rhetorische Kritik an der Nato abgelegt und sich offen als Kriegspartei präsentiert.
Achcar ist nur gegen den russischen „Imperialismus“ – den Sieg des Imperialismus der USA und der Nato befürwortet er. Das macht ihn zu einem politischen Lakaien seiner eigenen herrschenden Klasse.
Am Sonntag organisierten Vertreter mehrerer pro-imperialistischer Tendenzen der Pseudolinken eine Onlineveranstaltung zur Unterstützung des US/Nato-Kriegskurses in der Ukraine. Sie endete für die Veranstalter, die David North ausschlossen, weil er im öffentlichen Chat Kritik geübt hatte, in einem politischen Debakel.
In der aktuellen Kriegshysterie besteht die Rolle der IMT darin, die Propaganda der USA und anderer Nato-Länder, sie würden kein militärisches Vorgehen gegen Russland planen, in „marxistische“ Phraseologie zu kleiden.
Am 20. Januar veröffentlichte das internationale Sprachrohr der Pseudolinken eine Erklärung, die sich noch nicht einmal die Mühe gibt, die imperialistische Kriegspropaganda hinter einem pseudosozialistischen Schleier zu verbergen.
Der Kampf gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg erfordert die revolutionäre Mobilisierung der Arbeiterklasse auf der Grundlage eines internationalen sozialistischen Programms. Die Unterstützung der russisch-nationalistischen Kräften in der Ostukraine spielt den faschistischen, von den Nato-Mächten unterstützten Kräften in Kiew in die Hände.