CPAC-Konferenz in Buenos Aires bejubelt Milei, Argentiniens faschistischen Präsidenten
Die Co-Vorsitzende der Republikaner, Lara Trump, lobte Mileis Maßnahmen in Argentinien und verkündete: „Wir werden in den Vereinigten Staaten das Gleiche tun.“
Die Co-Vorsitzende der Republikaner, Lara Trump, lobte Mileis Maßnahmen in Argentinien und verkündete: „Wir werden in den Vereinigten Staaten das Gleiche tun.“
Mileis Auftritt als Stargast bei einem von Trump veranstalteten Gala-Dinner gibt einen Vorgeschmack darauf, was die neue Trump-Regierung für die amerikanische Arbeiterklasse auf Lager hat.
Die SPD und die Bundesregierung führen keinen Kampf gegen die extreme Rechte, sondern stärken sie – in Deutschland und auch international. Das unterstrich das Treffen zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und dem faschistischen argentinischen Präsidenten Javier Mileil am Sonntag in Berlin.
Diese Razzien zielen darauf ab, einen juristischen und politischen Präzedenzfall für ein massives Durchgreifen gegen jeglichen Widerstand aus der Arbeiterklasse zu schaffen. Alle Arbeiter in Argentinien und der Welt müssen dagegen kämpfen.
Der überschwängliche Empfang durch das Publikum, das angeblich aus den „respektableren“ Schichten der Oligarchie und des Establishments besteht, ist ein weiteres Anzeichen für den Kurswechsel der gesamten herrschenden Klasse zum Faschismus.
Der argentinische Wirtschaftsminister Luis Caputo kündigte am Dienstag die ersten Maßnahmen der wirtschaftlichen Schocktherapie an, die als Maßstab für neue Angriffe auf den Lebensstandard aller Arbeiter dienen soll.
Die Veranstaltung machte deutlich, dass der US-Imperialismus erneut in ganz Lateinamerika faschistische Regimes einsetzen will, um die revolutionären Kämpfe der Arbeiter zu niederzuschlagen und die Region strategisch gegen seine geopolitischen Rivalen auszurichten. Argentinien ist bei dieser Verschwörung ein wichtiges Zentrum.
Nachdem Roger Waters schon in den USA und Europa zensiert und angefeindet wurde, wird der Sänger nun auf der Lateinamerika-Etappe seiner „This is Not a Drill“-Tournee angegriffen, weil er den israelischen Völkermord im Gazastreifen kritisiert.
Woran liegt es, dass der Zorn der Massen über die vom Kapitalismus geschaffenen Verhältnisse zur Wahl des extremsten Verteidigers des Profitsystems geführt hat?
Die Wahlen bedeuteten eine massive Zurückweisung des Peronismus und seines Kandidaten, Wirtschaftsminister Massa, der im Auftrag des IWF und der Wirtschafts- und Finanzoligarchie für soziale Sparmaßnahmen und die Abwertung des Peso eintrat.
Mileis Programm läuft zwar auf einen offenen Bürgerkrieg und faschistische Reaktion gegen die Arbeiterklasse hinaus, doch auch eine weitere peronistische Regierung stellt keine „demokratische“ Alternative dar.
Der „Bundesmarsch“ in Buenos Aires am 18. Mai hat das fälschlicherweise „Front der Linken und ArbeiterInnen – Einheit“ (FIT-U) genannte Bündnis mit Organisationen vereint, die direkt der Fernandez-Regierung angehören.
Die viertägige Reise stand im Zeichen der Verschärfung des Nato-Kriegs gegen Russland und der Unterdrückung des weltweit eskalierenden Klassenkampfs.
Kürzlich freigegebene Dokumente enthüllen, welchen strategischen Wert die Weltmeisterschaft 1978 für die Militärjunta von Argentinien hatte, und wie sie als Ablenkung von ihren Staatsverbrechen diente.
Anlässlich des 40. Jahrestags des Kriegs um die Falklandinseln (auch Malwinen) empfiehlt die WSWS allen Lesern den Text „Der Malwinenkrieg: Healy als Lakai des Imperialismus“.
Der vierzigste Jahrestag des Krieges um die Falklandinseln (Malwinen) wurde von der konservativen Rechten unweigerlich zum Anlass genommen, die patriotische Trommel zu schlagen, zumal er mit dem Stellvertreterkrieg der Nato in der Ukraine zusammenfällt.
Amazon-Arbeiter in Bessemer (Alabama) haben der amerikanischen Einzel- und Großhandelsgewerkschaft RWDSU eine demütigende Abfuhr erteilt. Left Voice reagiert darauf mit einer erbärmlichen Verdrehung der Tatsachen.
Der Herausgeber der brasilianischen Ausgabe der morenoistischen Website Izquierda Diario schickte der WSWS eine Tirade, die nur beweist, wie sehr seine Organisation den Trotzkismus verabscheut.
Weit entfernt von einer objektiven Darstellung des politischen Vermächtnisses von Leo Trotzki ist das Video der „Trotzkistischen Fraktion“ im Wesentlichen ein zweiter Mordversuch an diesem und dessen gesamtem revolutionären historischen Erbe.
In den innerparteilichen Anklagen und Gegenbeschuldigungen zeigt sich der kleinbürgerlich nationalistische Charakter beider Fraktionen der PO.